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Rudolf Strahm

Rudolf Strahm (geb. 1943 im Emmental) ist Volkswirtschafter und Chemiker sowie Ehrendoktor (Dr. h.c.) der Universität Bern. Seine berufliche Laufbahn begann mit einer Berufslehre als Laborant, gefolgt von einem Chemiestudium an einer Ingenieurschule und fünf Jahren Industrietätigkeit in der Basler Chemie. Anschließend absolvierte er ein Studium der Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft an der Universität Bern und leitete in weiterer Folge verschiedene Verbände.


Von 1991 bis 2004 war er Mitglied des Schweizer Nationalrats. Danach amtierte er als eidgenössischer Preisüberwacher und leitete die Preiskontrollbehörde. Über 25 Jahre hinweg war er zudem Dozent in Masterlehrgängen für Berufs- und Laufbahnberater:innen an den Universitäten Bern und Freiburg.


Strahm ist Autor mehrerer wirtschafts- und bildungspolitischer Publikationen, darunter Warum wir so reich sind (2. Auflage 2010), Die Akademisierungsfalle. Warum nicht alle an die Uni müssen (2014) sowie zuletzt Karriere mit Berufsbildung. Warum der Arbeitsmarkt Fachkräfte mit Berufslehre am meisten begehrt (2023). www.rudolfstrahm.ch


In seiner Keynote „Praktische Intelligenz als Karriere-Treiber – Berufsbildung, Generation Z und die Rolle der Ausbildner:innen – Learnings aus der Schweiz“ richtet er den Fokus auf Auszubildende, ihre Berufswahl, ihre Karrieremöglichkeiten und ihre Arbeitsmarktbefähigung sowie auf die Einordnung praktischer Intelligenz im Kontext des Arbeitsmarkts. Zudem beschreibt er die Rolle der Ausbildner:innen in Betrieben, KMU und Start-ups und geht auf die Resilienz der Lernenden der Generation Z ein.

Rudolf Strahm

Alt Nationalrat, ehemaliger Preisüberwacher Herrenschwanden/Bern
Dr.h.c. / Ökonom und Chemiker

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